Vorsorgen über 3a Versicherung / Bank

April 29th, 2008 von Roger

ist etwas das inzwischen ein absolutes Muss ist! Jeder weiss es, jeder hat’s schon gelesen oder gehört. Die meisten möchten aber nicht für etwas so weit entferntes wie der Pension sparen.  Dabei wird aber der fantastische Zinses-Zins und das dass Leben sowieso nicht billiger wird vergessen.
Zu welchem Zeitpunkt hat man im Normalfall am meisten Geld zur Verfügung? Direkt nach der Lehre. Wer dort bereits mit 100.00 SFr oder 200.00 SFr im Monat anfängt zu sparen, bringt richt viel Geld auf die Seite. Zu diesem Zeitpunkt ist man sich noch nicht an viel Geld gewöhnt. Das Lehrgeld war immer knapp, Wohnung, Auto, Kinder, Ferien und Luxus waren bisher erst in der Fantasie vorhanden. Man muss also auf nichts verzichten.
Je später man dann aber mit dem Sparprozess beginnt, desto schwerer wird es zu verzichten. Man hat sich an all die schönen Dinge des Lebens gewöhnt. Doch je älter man wird, desto mehr muss auf die Seite gelegt werden. Die meisten denken dann: wenn ich älter werde, wird sich auch mein Lohn erhöhen. Dann sind jedoch die Fixkosten höher, und das nicht zu knapp. Neue Träume und wünsche gibt’s zu erfüllen.
Wichtig ist nun die zwei Gesellschaften zu kombinieren. Versicherungslösungen zur Sicherstellung dessen was im Alter gebraucht wird und Banklösungen für den Luxus im alter, oder Wohneigentum.
Mailt mir, gerne erstelle ich für Dich ein Konzept oder unterstütze Dich bei der Wahl der Gesellschaften.

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Was wäre wenn….

April 24th, 2008 von Roger

Die Gedanken und Fantasien von Menschen sind spannend im Vergleich zu dem was realisiert wird oder wurde. Im Vergleich zu dem wie sie sich selber einschätzen. Im Vergleich zu dem wie sie Ihr Leben führen. Wieviel wissen wir über uns? Oder wir meinen zu wissen? Wer hat schon Menschen in seinem Umfeld gefragt wie sie einem einschätzen und die Meinung ohne Kommentar angenommen. Wieso sind wir immer der Meinung das wenn uns jemand aus seiner Sicht bewertet er uns einfach nur kritisieren möchte? Wieso setzen wir unsere Gedanken und Träume nicht einfach in Tatsachen um? Wir reagieren auf Feedback immer erst nach dem wir Fehler gemacht haben. Dann kommen die interessanten Gedanken: Was wäre wenn….. Hät ich doch nur….. Der andere hat….. Die Umstände ergaben….. usw. Wir waren uns zum Zeitpunkt des Geschehens unserer Handlung bewusst, wieso können wir nicht dazu stehen? Wäre dies wirklich Schwäche? Ist unsere grösste Stärke nicht die Schwächen die wir haben? Wie entstand unser Wissen, unsere Fähigkeiten? Fehler waren es immer die den Menschen stark machten. Fehler sind es die uns gross machen. Fehler machen uns Menschlich. Wieso sperren wir uns gegen das was uns gross macht im Alter immer mehr? Wurden wir nach einer gewissen Menge Weisungen und Klarmachungen schwach? Wurde es uns zuviel? Haben wir Angst davor?

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